TV-Premiere mit Jutta Speidel: Karla, Rosalie und das Loch in der Wand

Karla, Rosalie und das Loch in der Wand mit Jutta Speidel, Ruth Reinecke, Paula Hartmann. Die Komödie erzählt die Geschichte der Weltenbummlerin Rosalie, die plötzlich bei ihrer biederen Schwester Margret vor der Tür steht und darüber das junge an den Rollstuhl gefesselte Nachbarsmädchen Karla kennenlernt. Dabei stellt sie das Leben der beiden sowie das von Karlas Vater Harald ziemlich auf den Kopf.

Ein großer, schwarzer Schatten schiebt sich über Margrets (Ruth Reinecke) gepflegtes Blumenbeet in der spießigen Vorstadtstraße und rums: ist ein Container in ihrem Garten abgeladen. Sprachlos nimmt Margret zur Kenntnis, dass sich ihre Schwester Rosa (Jutta Speidel) ihren dramatischen Auftritt wieder einmal nicht nehmen lässt. Ein Punkt, der zwischen den ungleichen Schwestern schon immer zu Reibereien geführt hat. Zwar behauptet Rosalie, kurz zwischen zwei Jobs zu sein, doch ihr Aufenthalt zieht sich in die Länge. Denn was Rosa zunächst nur macht, um Margret etwas zu beweisen, wird ihr ein echtes Anliegen: Sie will die an den Rollstuhl gefesselte und von ihrem Vater überbehütete Abiturientin Karla (Paula Hartmann) von nebenan aus ihrer Isolation holen und ihr vermitteln, was ihr selbst immer am wichtigsten war: die Freiheit zu tun und lassen, was man will und auf Konventionen zu pfeifen. Karla jedoch ist alles andere als begeistert von diesem Vorhaben, und auch Margret möchte ihre Schwester gerne wieder loswerden. Doch Rosa will nur eins, Karla aus ihrem Schneckenhaus locken. Vielleicht kann sie ihr ja Flügel verleihen…?

Online first ab 13. Januar in der ARD Mediathek

 

Rolle Rosalie (Jutta Speidel), Rolle Karla (Paula Hartmann), Rolle Margret (Ruth Reinecke), Regisseur Hanno Olderdissen, Kameramann Marc Achenbach, Produzentin Anne Wendt. Bild: Sender / ARD Degeto / Stefan Erhard
Rolle Rosalie (Jutta Speidel), Rolle Karla (Paula Hartmann), Rolle Margret (Ruth Reinecke), Regisseur Hanno Olderdissen, Kameramann Marc Achenbach, Produzentin Anne Wendt. Bild: Sender / ARD Degeto / Stefan Erhard