Gerettet nach dem Beben Der schwere Weg für Opfer und Helfer

Di, 11.06.  |  21:45-22:15  |  ARD-alpha
Untertitel/VT Stereo  Information, 2023
Der griechische Feuerwehrmann Dimitris Roupas war unter den ersten Rettern bei dem verheerenden Beben in der Türkei. Die Bilder dieser Katastrophe kriegt er auch nach mehreren Monaten nicht mehr aus dem Kopf.
Fatma, das erste Mädchen, das er und sein Team gerettet haben, liegt schwer verletzt in einem Krankenhaus in Ankara. Ihre seelischen Wunden werden sie wohl ihr Leben lang begleiten: Die 7-jährige Fatma wurde durch das Beben Vollwaise. Ihre Mutter überlebte in Aleppo den Bürgerkrieg, floh aus Syrien und starb in dem Beben in Hatay. Fatma hat noch ihren Großvater, der sich um sie kümmert und nun Sorgerecht erhalten möchte.

Der griechische Feuerwehrmann Dimitris Roupas war unter den ersten Rettern bei dem verheerenden Beben in der Türkei. Die Bilder dieser Katastrophe kriegt er auch nach Monaten nicht mehr aus dem Kopf.
Fatma, das erste Mädchen, das er und sein Team gerettet haben, liegt schwer verletzt in einem Krankenhaus in Ankara. Ihre seelischen Wunden werden sie wohl ihr Leben lang begleiten: Die 7-jährige Fatma ist durch das Beben Vollwaise geworden. Ihre Mutter hat in Aleppo den schrecklichen Bürgerkrieg erlebt, floh aus Syrien und starb in dem Beben in Hatay. Fatma hat noch ihren Großvater, der sich um sie kümmert, der nun das Sorgerecht erhalten möchte.
Unzählige Menschen haben ihre Angehörigen verloren, haben kein Dach mehr über dem Kopf, leben auch mehrere Monate nach dem Erdbeben von der Hand in den Mund. Hunderte freiwillige Helferinnen und Helfer sind nach der Katastrophe ins Erdbebengebiet gefahren.
Ihre größte Herausforderung: Hilfe zu organisieren für diejenigen, die sie wirklich brauchen. Eine schwierige Aufgabe, denn in der Region ist Misstrauen zwischen den Menschen entstanden. Die Sorge geht um, dass die Hilfe nicht gerecht verteilt wird.

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