Fall 2: „Macht ist Gift“: Caroline Frank und August Wittgenstein ermitteln nach zweitem „Mord in Wien“
Der „Mord in Wien“ an einem aufstrebenden Politiker zieht das Duo, das von nun an als neue, direkt im Innenministerium angesiedelte Einheit Kriminalfälle mit Nähe zum Staatsapparat untersuchen soll, tief in einen Sumpf aus Lügen und Korruption, der die Grenzen zwischen Täter und Opfer verschwimmen lässt. Denn die vorherrschende Frage ist nicht, mit wem das Opfer mit Saubermannimage noch eine Rechnung offen hatte, sondern eher mit wem nicht?
Als Robert Falk (Peter Windhofer), der angehende Stern am Himmel der österreichischen Politik, tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden wird, ruft Innenministerin Kerber (Edita Malovčić) die Polizeibeamten Malzer (Caroline Frank) und Nassau (August Wittgenstein) zu sich, um diese erneut zu vereinen. Der Mord an Falk wirft pikante Fragen auf, und das ungleiche Ermittlerduo erkennt rasch, dass sich der Politiker wenig Freunde gemacht hat. Betrug, Intrigen, Korruption und ein Umweltskandal fordern Malzer und Nassau. Als es ein weiteres Todesopfer gibt, erhöht die Innenministerin den Druck auf ihr Team. Malzer und Nassau müssen nun zwei Morde aufklären! Aber es scheint, als wäre ihnen der Täter immer einen Schritt voraus. Kann es sein, dass sie auch gegen einen Feind aus den eigenen Reihen ankämpfen müssen?
Mord in Wien – Macht ist Gift“ soll 2027 in ORF 2 und auf ORF ON zu sehen sein.
Rückblick Fall 1: Mord in Wien – Der letzte Bissen (2024)
Zwei hohe Beamte der Sicherheitsdienste werden bei einer Jagd regelrecht hingerichtet. Höchste Geheimhaltungsstufe. Korruption und Spionage stehen im Raum. Ein Fall für die unbestechliche interne Ermittlerin Franziska Malzer. Allerdings bekommt sie Albrecht Nassau als Partner zugeteilt. Der aus dem Hochadel stammende Nassau ist ein brillanter, bunter Vogel im Polizeiapparat. Malzer und Nassau wissen schon bei der ersten Begegnung, dass das nichts werden kann mit einer guten Zusammenarbeit. Und doch muss es, denn die beiden Geheimnisträger sind nicht die letzten Opfer.