Zweite Grazer Stadtkomödie: Man kann nicht alles haben

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Aglaia Szyszkowitz und Fritz Karl in der Stadtkomödie „Man kann nicht alles haben“. Zweite Grazer ORF-Stadtkomödie mit u. a. Marie-Luise Stockinger und Aaron Friesz in weiteren Rollen.

Nach Josef Hader und Pia Hierzegger („Die Notlüge“) sind es nun Aglaia Szyszkowitz und Fritz Karl, die in einer Grazer ORF-Stadtkomödie für beste Unterhaltung sorgen. Denn um die Hochzeitspläne ihrer TV-Tochter (Marie-Luise Stockinger) mit einem ehemaligen Rockstar (Fritz Karl) zu unterbinden, ist der härtesten Scheidungsanwältin der Stadt (Aglaia Szyszkowitz) auch wirklich kein Weg zu weit. In weiteren Rollen des TV-Films spielen neben Aglaia Szyszkowitz, Fritz Karl und Marie-Luise Stockinger u. a. auch Aaron Friesz, Gerhard Liebmann, Thomas Mraz, Johannes Silberschneider und Daniela Golpashin.

Brigitte „das Krokodil“ Fiedler (Aglaia Szyszkowitz) ist die härteste Scheidungsanwältin von Graz. Als ihre Tochter Anna (Marie-Luise Stockinger) Hochzeitspläne bekanntgibt, fällt selbst die abgebrühte Anwältin aus allen Wolken. Richie Moosleitner (Fritz Karl), ehemaliger Rockstar mit einer Stimme und einem Ruf wie Donnerhall, darf auf keinen Fall ihr Schwiegersohn werden. Schon allein deshalb, weil Brigitte in der Jugend selbst mit Richie ein Pantscherl hatte. Also beschließt sie, dass Richies Sohn Michael (Aaron Friesz) seinem Vater die Frau ausspannen muss.

Aglaia Szyszkowits, Fritz Karl. Bild: Sender / ORF / Epo Film / Stefan Haring
Aglaia Szyszkowits, Fritz Karl. Bild: Sender / ORF / Epo Film / Stefan Haring