Villa Eva Spielfilm Deutschland 2019

Do, 02.07.  |  14:03-15:30  |  Das Erste
Untertitel/VT Zweikanalton  2019

Boulevardkomödie des österreichischen Drehbuchautors Rupert Henning, unter der Regie von Michi Riebl: Mit Eleonore Weisgerber und Reiner Schöne. 

Gräfin Eva Marie-Luise von Aspach-Ney (Eleonore Weisgerber) war in jungen Jahren von den Ideen der 68er Zeit fasziniert. Sie verließ das Saarland und ihre Liebsten Knall auf Fall und lebte ihre wilden Jahre in Berlin. Nach dem Tod des Vaters wieder ins Saarland zurückgekehrt, ist die Villa ihre einzige Lebensgrundlage.

Gräfin Eva verzweifelt an Limberger: Gräfin Eva (Eleonore Weisgerber), Philipp Arthur Limberger (Reiner Schöne). Bild: Sender / SR / Manuela Meyer,
Gräfin Eva verzweifelt an Limberger: Gräfin Eva (Eleonore Weisgerber), Philipp Arthur Limberger (Reiner Schöne). Bild: Sender / SR / Manuela Meyer,
Gräfin Eva Marie-Luise von Aspach-Ney (Eleonore Weisgerber) war in jungen Jahren von den Ideen der 68er-Zeit fasziniert. Sie verließ das Saarland und ihre Liebsten Knall auf Fall und lebte ihre wilden Jahre in Berlin. Nach dem Tod des Vaters wieder ins Saarland zurückgekehrt, ist die Villa ihre einzige Lebensgrundlage. Als Konsequenz ihres eigenwilligen und eigensinnigen Lebens hat Evas Vater – zu Lebzeiten ein Wohltäter im Saarland – sein Erbe in eine Stiftung eingebracht. Diese zwingt Eva, jährlich am 31. Dezember einen beträchtlichen Obolus an die Stiftung zu geben. Ansonsten verliert sie die ererbte Villa. Dabei haben es die Gräfin und damit eng verknüpft auch die anderen Bewohner der Villa selbst dringend nötig, unterstützt zu werden: Trude (Sabine Urig), Mädchen für alles in der Villa, ihr Mann, Hausmeister Gustav Düppenweiler (Willi Fries), Claire (Lucie Aron), das lothringische Zimmermädchen, und Frieda (Susi Stach), die Köchin, sowie Freunde und Gäste des Hauses, der neugierige Journalist Martin Butzbach (Stefan Puntigam), der Arzt Gottlieb Hartz-Latour (Paul Faßnacht) sowie der Anwalt Burckhardt Hülz (Oliver Nägele). Zudem eskaliert der Konflikt zwischen der Gräfin und dem Eremiten und „Waldschrat“ Philipp Arthur Limberger (Reiner Schöne). Insgesamt geht es um zwei Liebesgeschichten und eine gewaltige, existentielle Bedrohung. Verliert die kleine Schicksalsgemeinschaft ihr Dach überm Kopf?
Michi Riebl führte Regie in der unterhaltsamen Boulevardkomödie „Villa Eva“ – mit Eleonore Weisgerber und Reiner Schöne in einer famosen Geschichte rund um Geld, Liebe und Eifersucht.

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Personen:
Gräfin Eva____________________Eleonore Weisgerber
Limberger_____________________Reiner Schöne
Burckhardt Hülz_______________Oliver Nägele
Gottlieb Hartz-Latour_________Paul Faßnacht
Ahmad Reza Kasravi____________Deniz Cooper
Claire________________________Lucie Aron
Frieda Tremmel________________Susi Stach
Hanns Martin Butzbach_________Stefan Puntigam
Trude Düppenweiler____________Sabine Urig
Gustav Düppenweiler___________Willi Fries
Herr Abendroth________________Andreas Anke
Frau Abendroth________________Katharina Behrens
Jochen Schildknecht___________Ralf Drexler
Rudolf Glemser________________Bejo Dohmen
Quintus Knorscheid____________Thomas Schweiberer
Mahmud Moshiri________________Mohammad-Ali Behboudi
Hasan Zarif___________________Jaschar Sarabtchian
Sadegh Fattah_________________Samir Ibrahim
Gero Fatz_____________________Roy Martin
Ludger Fatz___________________Sebastian Müller-Bech
Höschke_______________________Manuel Franz
und andere

Musik: Matthias Weber und Patrick Kirst
Kamera: Heinz Wehsling
Buch: Rupert Henning
Regie: Michi Riebl

Darsteller:
Eleonore Weisgerber (Gräfin Eva)
Reiner Schöne (Limberger)
Oliver Nägele (Burckhardt Hülz)
Paul Faßnacht (Gottlieb Hartz-Latour)
Deniz Cooper (Ahmad Reza Kasravi)
Lucie Aron (Claire)
Susi Stach (Frieda Tremmel)
Stefan Puntigam (Hanns Martin Butzbach)
Sabine Urig (Trude Düppenweiler)
Willi Fries (Gustav Düppenweiler)
Andreas Anke (Herr Abendroth)
Katharina Behrens (Frau Abendroth)
Ralf Drexler (Jochen Schildknecht)
Bejo Dohmen (Rudolf Glemser)
Thomas Schweiberer (Quintus Knorscheid)
Mohammad-Ali Behboudi (Mahmud Moshiri)
Jaschar Sarabtchian (Hasan Zarif)
Samir Ibrahim (Sadegh Fattah)
Roy Martin (Gero Fatz)
Sebastian Müller-Bech (Ludger Fatz)
Manuel Franz (Höschke)
Regie: Michi Riebl
Kamera: Heinz Wehsling
Musikalische Leitung:
Matthias Weber
Patrick Kirst
Buch: Rupert Henning

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