Der Samstagskrimi

Friesland - Friesische Verhältnisse

Sa, 14.11.  |  20:15-21:45  |  ZDF
Untertitel/VT Hörfilm/AD  Krimi/Thriller, Deutschland 2026 Länge: 90 Min.

Der plötzliche Tod von Reeder Paul Smunekamp beschäftigt die Polizei in Leer. Süher Özlügül und Henk Cassens müssen sich zudem auf die Suche nach dessen verschwundener Tochter Philine begeben.

Weder ihr Verlobter Ole Niemetz noch ihre Schwester Wiebke Smunekamp wissen etwas über Philines Verbleib. Kam sie mit dem Tod des Vaters nicht klar oder handelt es sich gar um einen handfesten Erbstreit? Bald deutet alles auf eine Ermordung des Reeders hin.

Kriminalhauptkommissar Jan Brockhorst und seine Polizisten Süher Özlügül und Henk Cassens sehen sich dieses Mal mit einem besonders herausfordernden Fall konfrontiert. Ein mögliches Motiv von Wiebke Smunekamp, die eigene Schwester verschwinden zu lassen, wäre, sich die Reederei des Vaters zu sichern. Aber auch ein Großkonzern, der Interesse an einer Übernahme der Reederei signalisiert hat, gerät in den Fokus der Ermittlungen.

Bestatter Wolfgang Habedank, der seiner Freundin Wiebke in der Ausnahmesituation beisteht, sieht sich unverhofft im Zentrum der Geschehnisse. Und als wäre das nicht schon genug, fühlt er sich seit Kurzem beobachtet. Wer könnte ein Interesse daran haben, den friedvollen Bestatter und dessen Institut auszuspionieren? Da kommt es wie gerufen, dass Grundstückserbe Jonas Schoonhoven noch als Gast bei Habedank weilt und ihn handfest unterstützen kann. Das wiederum sorgt bei Sühers Bruder Yunus für Unmut.



Darsteller:
Maxim Mehmet (Henk Cassens)
Sophie Dal (Süher Özlügül)
Holger Stockhaus (Wolfgang Habedank)
Felix Vörtler (Kommissar Jan Brockhorst)
Yunus Cumartpay (Yunus)
Tina Pfurr (Melanie Harms)
Veronique Coubard (Kim Erveling)
Angelina Häntsch (Wiebke Smunekamp)
Anton Dreger (Ole Niemetz)
Pablo Konrad (Jonas Schoonhoven)
Pia Barucki (Philine Smunekamp)
Johann Karthaus (Lennox)
Eva Verena Müller (Irina Jäckel-Krohn)
Gerrit Frers (Taxifahrer)
Kamera: Florian Schilling
Schnitt: Clare Dowling
Buch: Stefan Rogall
Regie: Alexander Costea
Musik: Mirjam Skal

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