Clarkson’s Farm
Do, 18.06. | 21:15-22:15 | ServusTV
Dokumentarfilm, Vereinigtes Königreich 2021 Länge: 47 Min.
Den Anfang macht die eigene Wasserabfüllanlage: In einem Metall-Container, der sich in eine Gluthitze verwandelt, füllt Jeremy zusammen mit Lisa Quellwasser in Glasflaschen, schraubt Verschlüsse auf und kämpft mit der widerspenstigen Etikettiermaschine. Draußen läuft es besser: Lisa hat den Hofladen in einen kleinen Feinkostladen verwandelt, mit Erdbeeren, Kuchen, Wurst, Steaks, Milchshakes und allem, was das Herz der durchreisenden Campinggäste begehrt. Jeremy ist beeindruckt, bis er entdeckt, dass sich unter die „lokalen“ Produkte auch Ananas und Avocados geschmuggelt haben, die gegen das Regelwerk der örtlichen Behörden für einen Hofladen verstoßen.
Um endlich etwas wirklich Eigenes in den Laden zu bringen, erntet Jeremy seinen ersten Honig: In voller Imkermontur entnimmt er die Waben und wird prompt von einer Biene erwischt. Im Schuppen trennt er Wachs und Honig, schwärmt von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Bienenwachs und schleudert die Waben, nicht ganz so vorsichtig, wie es für die Stabilität des Honigwaben ratsam wäre. Am Ende stehen jedoch die ersten Gläser bereit.
Bürokratisch wird es schließlich mit Förderanträgen und Satellitenkontrolle. Als endlich die Felder gut dastehen, eröffnet Charlie Ireland: Geerntet wird bald, aber eben ohne ihn.
Zwischen Bienenstichen, mauem Wasabi-Verkauf in London, Streit um „lokale“ Avocados und Duftkerzen à la Clarkson versucht Jeremy, seinen Hofladen zu füllen, während Kaleb in der Hauptstadt Parkuhren, das Navi und seine eigene Höhenangst verflucht. Am Ende rückt die erste große Getreideernte bedrohlich näher. Ausgerechnet jetzt kündigt der Verwalter Charlie Ireland an, dass Jeremy ohne ihn zurechtkommen muss.
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