Papillon

Do, 27.08.  |  1:35-3:56  |  ServusTV
Abenteuer, Vereinigte Staaten Von Amerika 1973 Länge: 141 Min.

Mitreißend dramatische Neuverfilmung des autobiographischen Romans von Henri Charrière, der in den 1930er Jahren zu lebenslanger Haft auf der Teufelsinsel in Französisch-Guayana verurteilt wurde. Charlie Hunnam befreundet sich als 'Papillon' mit Oscarpreisträger Rami Malek, der ihm seine dramatischen Fluchtversuche finanzieren soll.

Frankreich, Beginn der 1930er Jahre. Der als Papillon bekannte Tresorknacker Henri Charrière wird wegen eines Mordes, den er nicht begangen hat, zu lebenslanger Haft verurteilt. Auf dem Weg in die berüchtigte Strafkolonie St. Laurent in Französisch-Guayana trifft er mit dem Fälscher Louis Dega eine Vereinbarung. Papillon will Dega vor brutalen Mithäftlingen schützen, wenn dieser ihm im Gegenzug die Fluchtversuche finanziert.

Papillon – Neuverfilmung: Rami Malek (Louis Dega), Charlie Hunnam (Henri 'Papillon' Charrière). Bild: Sender / ORF / Pro7 / Constantin Film Verleih GmbH
Papillon – Neuverfilmung: Rami Malek (Louis Dega), Charlie Hunnam (Henri 'Papillon' Charrière). Bild: Sender / ORF / Pro7 / Constantin Film Verleih GmbH
Unter den Gefangenen, die Anfang der 1930er Jahre in die Strafkolonie von Französisch-Guayana verschifft werden, befindet sich auch Henri Charrière (Steve McQueen). Obwohl der Tresorknacker - wegen der Tätowierung eines Schmetterlings Papillon genannt - seine Unschuld beteuert, wurde er wegen Mordes an einem Zuhälter zu lebenslänglicher Zwangsarbeit verurteilt. Auf der Überfahrt lernt Papillon den unbeholfenen Louis Dega (Dustin Hoffman) kennen. Der Betrüger und Fälscher soll angeblich eine Menge Geld bei sich haben. Louis wird überfallen, doch der kräftige Papillon kann die Angreifer überwältigen und ihm dadurch das Leben retten. Es ist der Beginn einer langanhaltenden Freundschaft. Die brutalen, unmenschlichen Haftbedingungen im Straflager bestärken Papillon in seinen Fluchtgedanken. Mit dem Geld von Louis könnte er es schaffen. Aber der erste Versuch scheitert, Papillon landet in Einzelhaft. Sein Ausbruchswille bleibt ungebrochen. Papillon wagt eine zweite Flucht, diesmal schließt sich ihm Louis an. Mit einem Boot hoffen sie, Richtung Honduras zu entkommen.

Der teils autobiografische Roman „Papillon“ von Henri Charrière aus dem Jahr 1969 entwickelte sich schnell zum weltweiten Bestseller. Nur vier Jahre später wurde das Buch unter der Regie des Action-Spezialisten und Oscargewinners Franklin J. Schaffer („Planet der Affen“) verfilmt. Das bildgewaltige, packende Gefangenendrama, gedreht unter anderem an Originalschauplätzen in Französisch-Guayana, gilt inzwischen als Klassiker des Abenteuerfilms. Einen großen Anteil daran haben die grandiosen Schauspiel-Leistungen von Steve McQueen (als unbeugsamer Papillon) und Dustin Hoffman (in der Rolle des schmächtigen Louis Dega).

Anfang der 1930er-Jahre wird der Tresorknacker Henri Charrière zu lebenslanger Zwangsarbeit in Französisch-Guayana verurteilt. Auf der Überfahrt lernt Papillon, so genannt wegen einer Schmetterling-Tätowierung, Louis Dega kennen. Papillon rettet dem schmächtigen Betrüger das Leben und die beiden werden zu engen Freunden. Papillon schwört, nur in Freiheit sterben zu wollen. Doch eine Flucht scheint unmöglich. Kino-Klassiker von Franklin J. Schaffer, mit Steve McQueen und Dustin Hoffman.

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