Polizeiruf 110: Alibi für eine Nacht Spielfilm DDR 1977

Mo, 26.10.  |  22:10-23:15  |  MDR
Untertitel/VT Stereo  1977
Ein Jahr nach der Scheidung seiner Mutter gerät Thomas mit ihrem neuen Mann heftig aneinander und wird aus dem Haus geworfen. Noch in derselben Nacht erschüttert eine Explosion die Gärtnerei, bei der der Stiefvater schwer verletzt wird. Spuren, Zeugenaussagen und ein fragwürdiges Alibi belasten Thomas. Als er plötzlich verschwindet, scheint der Fall klar. Doch steckt er wirklich hinter der Explosion?

Elke Posers Sohn Thomas Knaack macht aus seiner Empörung keinen Hehl. Ein Jahr nach der Scheidung hat seine Mutter erneut geheiratet. Während des heftigen Wortwechsels verpasst ihm Manfred Poser, der Neue, eine Ohrfeige und wirft ihn aus dem Haus. In der gleichen Nacht explodiert dann der Heizkessel der Gärtnerei. Poser wird auf seinem Kontrollgang schwer verletzt. Ein Unfall?

Eilig verabredet Elke Poser mit ihrem geschiedenen Mann ein Alibi. Heinz Knaack soll behaupten, Thomas sei die ganze Nacht bei ihm gewesen. Doch alle Indizien sprechen gegen den labilen jungen Mann. Die Polizei kann seine Fußspuren auf dem Gelände sichern und Zeugen haben ihn in der Nacht der Explosion in der Gärtnerei gesehen. Als Thomas dann auch noch verschwindet, der Arbeit fern bleibt, erhärtet sich der Verdacht gegen ihn. Das fadenscheinige Alibi spricht gegen ihn. Doch ist er wirklich Schuld an der Explosion?

Darsteller:
Peter Borgelt (Oberleutnant Fuchs)
Alfred Rücker (Kriminalmeister Subras)
Marianne Wünscher (Elke Poser)
Helmut Müller-Lankow (Manfred Poser)
Erwin Berner (Thomas Knaack)
Horst Schulze (Heinz Knaack)
Angelika Ritter (Hannelore)
Regie: Hans-Joachim Hildebrandt
Kamera: Bernd Sperberg
Musikalische Leitung: Lothar Kehr
Buch: Hans-Joachim Hildebrandt

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