Die Diplomatin - Jagd durch Prag Spielfilm Deutschland 2018

Di, 07.07.  |  23:50-1:20  |  Das Erste
Untertitel/VT Hörfilm/AD Zweikanalton  2018

Die Diplomatin - Jagd durch Prag mit Natalia Wörner. 3. Film der Reihe „Die Diplomatin“.

Natalia Wörner ist "Die Diplomatin" . Im dritten Fall der Reihe bietet Karla Lorenz, die neue Botschafterin in Prag, einem jungen Paar Unterschlupf in der deutschen Botschaft. Der desertierte US-Soldat Sean Miller und seine Freundin Lena Fischer behaupten, dass es in Tschechien ein geheimes Folterg

3. Film der TV-Reihe „Die Diplomatin".

Bereits in den ersten beiden Filmen (Regie: Franziska Meletzky, Elmar Fischer) spielte Natalia Wörner die unkonventionelle Diplomatin Karla Lorenz, die sich mit analytischem Geschick sicher auf dem politischen Parkett bewegt. In „Geheimsache Prag" (AT) wird Karla Lorenz bereits an ihrem ersten Tag als Botschafterin in der tschechischen Hauptstadt mit einem desertierten US-Soldaten konfrontiert, der als Whistleblower in der deutschen Botschaft politisches Asyl beantragt. Entgegen aller Empfehlungen vertraut die Diplomatin ganz ihrer Intuition und stellt damit die deutsch-amerikanischen und -tschechischen Beziehungen auf eine harte Probe.

Zum festen Cast gehören neben Natalia Wörner erneut Thomas Sarbacher und Jannik Schümann, Episodenhauptrollen spielen Maren Kroymann, Angus McGruther, Mercedes Müller, Michael Mendl, Jana Voosen, Timo Weisschnur u. a. Das Drehbuch stammt von Christoph Busche, die Kamera führte Max Knauer. Die Dreharbeiten fanden von Mitte August bis Mitte September in Tschechien und Deutschland statt.

Zum Inhalt: Karla Lorenz (Natalia Wörner) tritt die Nachfolge ihrer Tante Alma (Maren Kroymann) als neue deutsche Botschafterin in Prag an. Noch während der offiziellen Feierlichkeiten gerät Karla auf diplomatisches Glatteis: Sie gewährt dem desertierten US-Sergeant Sean Miller (Angus McGruther) und seiner deutschen Freundin Lena Fischer (Mercedes Müller) Unterschlupf in der Botschaft. Das Paar behauptet, Beweise für Folter an Terrorverdächtigen auf einem US-Stützpunkt in Tschechien zu haben. Die amerikanische Seite versucht mit politischem Druck, den Whistleblower in ihre Gewalt zu bringen. Den Rat ihrer erfahrenen Tante, jetzt vor allem an ihre Karriere zu denken, befolgt Karla jedoch nicht - obwohl ernste Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Soldaten aufkommen. Um die Wahrheit herauszufinden, setzt die krisenerprobte Diplomatin alles aufs Spiel.

Natalia Wörner spielt „Die Diplomatin“ Karla Lorenz. Bild: Sender / Hans-Joachim Pfeiffer
Natalia Wörner spielt „Die Diplomatin“ Karla Lorenz. Bild: Sender / Hans-Joachim Pfeiffer
„Die Diplomatin“ wird zur neuen Botschafterin in Prag ernannt. Kaum im Amt, geht Natalia Wörner alias Karla Lorenz in „Jagd durch Prag“ für einen jungen amerikanischen Soldaten volles Risiko ein und stellt damit wichtige politische Beziehungen auf eine harte Probe. Lorenz bleibt auch in Prag ihren Prinzipien treu und steht dafür selbst gegenüber ihrer eigenen Familie ein. Roland Suso Richter führte Regie bei dem dritten Film der Reihe. Den Rahmen für die spannende Geschichte bildet die mutmaßliche Existenz von illegalen US-Geheimgefängnissen in Osteuropa und das Verschwinden von Terrorverdächtigen.
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In Prag gerät Karla Lorenz (Natalia Wörner) als neue Botschafterin in eine brisante Situation: Sie bietet dem desertierten US-Soldaten Sean Miller (Angus McGruther) und seiner Freundin Lena Fischer (Mercedes Müller), die um Asyl bitten, Unterschlupf in der deutschen Botschaft. Miller behauptet, dass es in Tschechien ein geheimes Foltergefängnis des US-Geheimdienstes gibt. Aufgrund der dünnen Beweislage gerät Karla schon bald unter Zugzwang. Informationen aus Kreisen des Geheimdienstes lassen an Millers Integrität zweifeln. Karla vertraut zunächst ihrer Intuition und hört nicht auf die Amtsvorgängerin, ihre Tante Alma Lorenz (Maren Kroymann). Die erfahrene Karrierefrau sowie der Gesandte Herr von Dorssen (Michael Ihnow) raten dringend, den amerikanischen Soldaten so schnell wie möglich loszuwerden. Drohungen der tschechischen Regierung können Karla aber genauso wenig einschüchtern wie Druck aus dem Auswärtigen Amt. Verlassen kann sie sich im Notfall nur auf ihren Vorgesetzten Eick (Thomas Sarbacher) und ihren früheren Mitarbeiter Nikolaus Tanz (Jannik Schümann). Um die Wahrheit herauszufinden, setzt die Botschafterin ihre Laufbahn und sogar ihr Leben aufs Spiel: Sie will mit eigenen Augen das geheime Foltergefängnis sehen und bittet den Soldaten, sie dort hinzuführen …

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Personen:
Karla Lorenz__________________Natalia Wörner
Thomas Eick___________________Thomas Sarbacher
Alma Lorenz___________________Maren Kroymann
Arno Lorenz___________________Michael Mendl
Lena Fischer__________________Mercedes Müller
Sean Miller___________________Angus McGruther
Nikolaus Tanz_________________Jannik Schümann
Christina Markgraf____________Jana Voosen
Alexander Lorenz______________Timo Weisschnur
Burkhard von Dorssen__________Michael Ihnow
Max Whitley___________________John Keogh
Jakob Goldblum________________Tim Williams
Pia Lorenz____________________Matilda Jork
Mirjam Bialik_________________Yasemin Cetinkaya
Anton Laszlo__________________Zdenek Maryska
Franziska Adler_______________Marie Schneider
Tschechischer Polizist________Patrik Plesinger
Elsa Berkheimer_______________Michaela Misickova
Mehmet Bialik_________________Konstantin Wolkenstein
und andere

Musik: Chris Bremus
Kamera: Max Knauer
Buch: Christoph Busche
Regie: Roland Suso Richter

Darsteller:
Natalia Wörner (Karla Lorenz)
Thomas Sarbacher (Thomas Eick)
Maren Kroymann (Alma Lorenz)
Michael Mendl (Arno Lorenz)
Mercedes Müller (Lena Fischer)
Angus McGruther (Sean Miller)
Jannik Schümann (Nikolaus Tanz)
Jana Voosen (Christina Markgraf)
Timo Weisschnur (Alexander Lorenz)
Michael Ihnow (Burkhard von Dorssen)
John Keogh (Max Whitley)
Tim Williams (Jakob Goldblum)
Matilda Jork (Pia Lorenz)
Yasemin Cetinkaya (Mirjam Bialik)
Zdenek Maryska (Anton Laszlo)
Marie Schneider (Franziska Adler)
Patrik Plesinger (Tschechischer Polizist)
Michaela Misickova (Elsa Berkheimer)
Konstantin Wolkenstein (Mehmet Bialik)
Regie: Roland Suso Richter
Kamera: Max Knauer
Musikalische Leitung: Chris Bremus
Buch: Christoph Busche

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