Sturm der Liebe (1554)

Fr, 03.07.  |  7:20-8:10  |  MDR
Untertitel/VT Stereo 
Theresa gibt vor Moritz zu, dass Doris sie erpresst hat und dass sie ihn immer noch liebt. Daraufhin hat er mit Doris eine harte Auseinandersetzung. Um Kristin nicht zu verletzen, lässt Moritz Theresa wissen, dass sie endgültig einen Schlussstrich ziehen müssen, denn er gehört zu Kristin: Sie ist seine Verlobte und braucht ihn jetzt nach Nicolas Tod. Theresa bleibt nichts anderes übrig, als es traurig zu akzeptieren.

Bei der Trauerfeier für Nicola ist André so von seinen Gefühlen überwältigt, dass er zunächst nicht in der Lage ist, seine vorbereitete Rede zu halten. Kristin springt für ihn in die Bresche und findet berührende Worte für die Liebe ihrer Tante zu André. Nach der Trauerfeier wird Rosalie von Pachmeyer zur Testamentseröffnung geladen, was alle verwundert. Die Verkündung des Testaments wird zu einem Paukenschlag.

Tanja hält Violas Vermutung, es sei etwas zwischen Elena und Nils, für so großen Blödsinn, dass sie der erstarrenden Elena sogar davon erzählt. Als Elena erfährt, dass sie mit Bravour ihre Schulprüfung bestanden hat, fällt sie Nils überglücklich um den Hals, um sich dann erschrocken sofort wieder von ihm zu lösen. Aber auf einmal fühlen sie sich wie magisch voneinander angezogen.

Rosalie ist überglücklich, wieder mit Michael zusammen zu sein. Es fühlt sich für sie an wie im Märchen. Und auch Michael glaubt an ein Happy End.

Darsteller:
Ines Lutz (Theresa Burger)
Moritz Tittel (Konstantin Riedmüller)
Daniel Fünffrock (Moritz van Norden)
Florian Stadler (Nils Heinemann)
Lili Gesler (Elena Majoré)
Judith Hildebrandt (Tanja Heinemann)
Wookie Mayer (Viola Hochleitner)
Dirk Galuba (Werner Saalfeld)
Mona Seefried (Charlotte Saalfeld)
Michele Oliveri (Julius König)
Joachim Lätsch (André Konopka)
Natalie Alison (Rosalie Engel)
Jan van Weyde (Xaver Steindle)
Erich Altenkopf (Michael Niederbühl)
Sepp Schauer (Alfons Sonnbichler)
Antje Hagen (Hildegard Sonnbichler)
Nina Schmieder (Kristin Nörtlinger)
Kerstin Gähte (Nicola Westphal)
Philipp Sonntag (Alois Pachmeyer)
Regie: Dieter Schlotterbeck, Silke Bäurich
Drehbuch: Günter Overmann

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