Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll

Di, 08.09.  |  1:25-3:15  |  ZDF
Untertitel/VT  Biographischer Film, USA 2013 Länge: 110 Min.

Als ein junger Mann zufällig einen weltberühmten Entertainer kennenlernt, verändert sich sein Leben komplett. Zwischen den unterschiedlichen Männern entwickelt sich eine Affäre.

Der Waisenjunge aus der Provinz genießt den Luxus und den Rausch der Leidenschaft. Doch das Traumhaus beginnt bald zu bröckeln. Regisseur Steven Soderbergh konnte bei der Verfilmung der wahren Geschichte auf eine Starbesetzung zurückgreifen.

Durch einen Bekannten trifft Scott Thorson (Matt Damon) im Sommer 1977 zufällig einen Superstar: den Pianisten Liberace (Michael Douglas). Ihm liegt nicht nur in Las Vegas das Publikum zu Füßen. Doch die Beziehung der beiden nimmt bizarre Formen an, außerdem darf die Öffentlichkeit nichts von der sexuellen Neigung des Superstars erfahren.

Die faszinierende und tragische Liebesgeschichte basiert auf dem gleichnamigen Buch, das Scott Thorson 1988 veröffentlichte. Darin erzählt er detailliert von seiner jahrelangen Beziehung zu dem einst bestbezahlten Entertainer der Welt, der seine Homosexualität sogar vor Gericht verleugnete.



Darsteller:
Michael Douglas ("Lee" Liberace)
Matt Damon (Scott Thorson)
Dan Akroyd (Seymour Heller)
Scott Bakula (Bob Black)
Rob Lowe (Dr. Jack Startz)
Tom Papa (Ray Arnett)
Kamera: Peter Andrews
Schnitt: Mary Ann Bernard
Buch: Richard LaGravenese
Literarische Vorlage: Scott Thorson, Alex Thorleifson
Regie: Steven Soderbergh
Musik: Marvin Hamlisch

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