Was man von hier aus sehen kann Spielfilm Deutschland 2022

Do, 29.10.  |  0:35-2:15  |  WDR
Untertitel/VT Stereo  2022

Regisseur Aron Lehmann verfilmte den Bestsellerroman von Mariana Leky, in dem Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden.

Die achtjährige Luise (Ava Petsch) und ihre Oma Selma (Corinna Harfouch) sind in ihrem Dorf im Westerwald für ihre Eigentümlichkeiten bekannt. Wenn die zuweilen verhuschte Enkelin etwas erzählt, an das sie selbst nicht glaubt, fällt etwas herunter. Und wenn ihrer Oma im Traum ein Okapi erscheint, dann, daran gibt es im Dorf keinen Zweifel, geschieht ein Unglück! Als der Seherin der freundlich dreinschauende Paarhufer erscheint, kommt es tatsächlich zu einem Ereignis, das ihrer Enkelin bis ins Erwachsenenalter nachgeht. Erst als die inzwischen 22-jährige Luise (Luna Wedler) den buddhistischen Mönch Frederick (Benjamin Radjaipour) kennenlernt, beginnt sie, sich neu auf das Leben einzulassen. Mit  Karl Markovics.

 

Was man von hier aus sehen kann: Luise (Luna Wedler) weiß, wie jeder im Dorf, dass der Optiker (Karl Markovics) in ihre Großmutter Selma (Corinna Harfouch) verliebt ist. Bild: Sender / ARD Degeto Film / Claussen + Putz Filmproduktion Gmbh / Studiocanal GmbH  /Walter Wehner
Was man von hier aus sehen kann: Luise (Luna Wedler) weiß, wie jeder im Dorf, dass der Optiker (Karl Markovics) in ihre Großmutter Selma (Corinna Harfouch) verliebt ist. Bild: Sender / ARD Degeto Film / Claussen + Putz Filmproduktion Gmbh / Studiocanal GmbH /Walter Wehner
Die achtjährige Luise lebt mit ihrer Mutter und ihrer Oma Selma im Westerwald. In ihrem Dorf haben einige Nachbarn so ihre Eigenarten. Der Optiker fängt jeden Tag einen Liebesbrief an und schickt ihn nie ab. Die missmutige Marlies braucht für ihre schlechte Laune keine Ursache, und die abergläubige Elsbeth beherbergt ständig buddhistische Reisegruppen. In Sachen Eigentümlichkeit stehen Luise und Selma keinem etwas nach. Wenn die zuweilen verhuschte Enkelin etwas erzählt, was sie selbst nicht glaubt, fällt etwas von oben herunter. Und bei ihrer Oma wird es richtig unheimlich, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint. Dann, daran gibt es im Dorf keinen Zweifel, geschieht ein Unglück! Als der Seherin der so freundlich dreinschauende Paarhufer erscheint, kommt es tatsächlich zu einem Ereignis, das ihrer Enkelin bis ins Erwachsenenalter nachgeht. Erst als die inzwischen 22-jährige Luise den buddhistischen Mönch Frederik kennenlernt, beginnt sie sich neu auf das Leben einzulassen.

Regie: Aron Lehmann
Kamera: Christian Rein
Buch: Aron Lehmann

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