Fortsetzung und mit dem deutschen Comedypreis 2014 ausgezeichneter 2. Film der Reihe aus 2013: „Ein Schnitzel für alle“ mit Armin Rohde sowie Ludger Pistor.
Aus der Traum vom Robbenretten in Kanada: Das Jobcenter macht Günther (Armin Rohde) kurzerhand zum Fahrer und zur Haushaltshilfe einer Behinderten-WG. Bild: Sender
Während Wolfgang einen Job als Finanzberater gefunden hat, träumt Günther davon, für ein kanadisches Robben-Rettungsprojekt als Tierpfleger zu arbeiten. Doch das Jobcenter vereitelt seine Auswanderungspläne und setzt ihn stattdessen zunächst als Fahrer und als Betreuer für die Bewohner einer Behinderten-WG ein, als Betreuerin Urte erkrankt. Wie immer muntert Wolfgang ihn auf, doch Günther ist genervt. Doch dann entpuppen sich Wolfgangs Chefs als Betrüger. Wieder steht er ohne Job da, dafür aber mit jeder Menge Schulden.
Wolfgang unterstützt Günther in der WG, was auch bitter nötig ist, denn der ist mit den unterschiedlichen Bedürfnissen von Tina, Hans und Robert heillos überfordert. Als Günther jedoch erkennt, dass der Autist Hans über die außerordentliche Gabe verfügt, beim Roulette mit großer Wahrscheinlichkeit den Lauf der Kugel vorauszusehen, wittern er und Wolfgang ihre Chance, endlich ein Stück vom großen Kuchen abzukriegen.
Darsteller:
Armin Rohde (Günther)
Ludger Pistor (Wolfgang)
Rick Okon (Hans)
Daniel Michel (Robert)
Anna Lange (Tina)
Therese Hämer (Karin)
Cristina do Rego (Jessica)
Irene Rindje (Urte)
Astrid Meyerfeldt (Hilde)
Regie: Manfred Stelzer
Drehbuch: Katja Kittendorf
Kamera: Johann Feindt
Musikalische Leitung: Biber Gullatz
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