Rote Fahnen und bändergeschmückte Maibäume, ideologische Kampfparolen und biedere Familienausflüge, Wiener Ringstraße und steirischer Marktplatz: Die Dokumentation von Robert Gokl ist ein filmische Zeitreise zurück in die wechselvolle und spannungsreiche Geschichte des 1. Mai - vom illegalen Kampftag der Arbeiterbewegung am Ende des 19. Jahrhunderts bis hin zum Staatsfeiertag mit Volksfestcharakter. Nach dem Verbot von Maifeiern in der Corona-Pandemie ist der 1. Mai wieder selbstverständlicher Teil der traditionellen österreichischen Festtags-Kultur - zwischen Maibaum und Maiaufmarsch.
Ein Film von Robert Gokl
Gestaltung: Robert Gokl
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