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Sa, 29.08. | 16:00-17:00 | ARD-alpha
* Knie verletzt? Kreuzband nicht zu früh operieren
* Tierbisse: Warum selbst kleine Wunden gefährlich werden können
* Kreisrunder Haarausfall: Hilfe bei Alopecia areata
* Tinnitus: So können Gehirn und Psyche das Ohrgeräusch beeinflussen
* Fibermaxxing: Macht dieser Ernährungstrend den Darm gesünder?
* Abenteuer Diagnose
Knie verletzt: Kreuzband nicht zu früh operieren
Es passiert beim Sport oder bei schnellen Bewegungen: eine abrupte Bremsung, eine Drehung im Knie, eine falsche Landung nach dem Sprung - und das Kreuzband reißt. Einigen Menschen wird dann geraten, das möglichst operieren zu lassen. Für Sportprofis sicher eine wichtige Option. Doch in vielen anderen Fällen ist ein chirurgischer Eingriff nicht notwendig. Erstens muss man ohnehin erstmal abwarten, dass die Schwellung abklingt, es gibt keine Eile zur OP. Und zweitens lässt sich das Knie auch sehr gut konservativ behandeln, also mit Übungen und Krankengymnastik, sodass eine Operation möglicherweise gar nicht nötig ist. Wird zu viel operiert? Und wie lässt sich ein Kreuzbandriss individuell am besten behandeln? Der "Visite"-Schwerpunkt.
Tierbisse: Warum selbst kleine Wunden gefährlich werden können
Schätzungen zufolge kommt es in Deutschland jedes Jahr zu bis zu 50.000 Tierbissen. Doch was macht man, wenn man von einer Katze oder einem Hund gebissen wurde - Desinfizieren und verbinden oder auch bei nur kleinen Bissen direkt zum Arzt oder in die Notaufnahme? Das richtige Vorgehen ist wichtig, denn schon aus kleinen Tierbissen können schwerwiegende Infektionen entstehen, da der Speichel von Hunden und vor allem von Katzen viele Keime enthält.
Moderation: Vera Cordes
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