TV-Premiere im Mai für die neue DonnerstagsKrimi-Reihe: Der Masuren-Krimi

Am 20. und 27. Mai 2021: Start für den neuen „Der Masuren-Krimi“: Claudia Eisinger und Sebastian Hülk in der neuen DonnerstagsKrimi-Reihe in Polen.

Unberührte Natur, wilde ursprüngliche Wälder, Tausende von Seen und endlose Weite: Inmitten der melancholisch-romantischen Idylle Masurens, der ebenso geschichtsträchtigen wie traditionsreichen Region im Nordosten Polens, drehen Claudia Eisinger, Sebastian Hülk und Karolina Lodyga  zwei Filme – „Fryderyks Erbe“ (AT) und „Fangschuss“ (AT) - für die neue ARD-Degeto-Reihe „Der Masuren-Krimi“ unter der Regie von Anno Saul. Der „DonnerstagsKrimi im Ersten“ bekommt damit einen neuen Schauplatz.

Ein Todesfall in der Familie führt Claudia Eisinger als geniale, aber verschrobene Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex von Berlin nach Pasym, einem kleinen Ort in Masuren. An der Seite von Sebastian Hülk als charmantem Dorfpolizisten Leon Pawlak und gegen den Willen der von Karolina Lodyga verkörperten Kriminalkommissarin Zofia Kowalska aus der Landeshauptstadt Olsztyn schlittert die eigenbrötlerische Viktoria unerwartet in eine Mordermittlung. Dabei prallen im „Land der dunklen Wälder und kristallenen Seen“ polnischer Alltag und deutsche Mentalität aufeinander. Mit ihrem besonderen Blick für forensische Spuren gelingt es Viktoria, in ein Netz aus familiären Verstrickungen und unvorhergesehenen Verbindungen einzudringen. In ihrem zweiten Fall begegnet Viktoria den archaischen Wurzeln Masurens: tiefen Urwälder, einer ausgestorbenen, wieder angesiedelten Wisent-Art und Wilderei als Überlebensstrategie. Eine rätselhafte Straftat scheint der Schlüssel zu einer doppelten Familientragödie zu sein.

Im deutsch-polnischen Cast spielen Alexander Held, Anton Spieker, Janina Stopper, Natalia Bobyleva, Cornelia Heyse, Tom Lass, Heike Thiem-Schneider, Wieslaw Zanowicz, Krzysztof Franieczek, Krzysztof Leszczynski und viele andere.

Fall 1: Der Masuren-Krimi: Fryderyks Erbe

Dichte Wälder, ursprüngliche Moore und tausend Seen – eine einzigartige Naturlandschaft bietet die Kulisse der „Masuren-Krimis“. Claudia Eisinger verkörpert die Berliner Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex, die aus privaten Gründen in ihre polnische Heimat zurückkehrt und dort in einen Kriminalfall hineingerät. Ihre hoch spezialisierte Fähigkeit, aus Spuren am Tatort zu lesen, zeichnen die eigenbrötlerische KTUlerin aus – und fasziniert Leon Pawlak, den von Sebastian Hülk verkörperten Dorfpolizisten. Das Ermittlerteam wider Willen dringt in „Fryderyks Erbe“ in ein Netz familiärer Verstrickungen ein und kommt einer vertuschten Tat auf die Spur. Ein besonderes Verhältnis haben beide Protagonisten auch zu Kommissarin Kowalska, gespielt von Karolina Lodyga, die sich als Pawlaks Exfrau wenig begeistert zeigt, dass Viktoria gleich doppelt in ihr Revier eindringt. Anno Saul führte Regie bei dem neuen Donnerstagskrimi.

Fall 2: Der Masuren-Krimi: Fangschuss

Ein neuer Fall sorgt dafür, dass Claudia Eisinger alias Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex ihre Rückkehr nach Berlin erneut verschiebt. Zusammen mit Dorfpolizist Leon und Kommissarin Kowalska, gespielt von Sebastian Hülk und Karolina Lodyga, kommt sie nach dem Mord an einem Wildhüter lukrativen illegalen Geschäften auf die Spur. Regisseur Anno Saul verbindet im „Der Masuren-Krimi: Fangschuss“ die spannende Handlung mit der Einzigartigkeit des Schauplatzes: Die Naturlandschaft der tausend Seen und dichten Urwälder bietet einen Lebensraum für Wisentbüffel. Diese in der freien Wildbahn bereits ausgestorbene europäische Bisonart wurde ab den 1950er-Jahren in Polen wieder angesiedelt und genießt heute Artenschutz.

 

Claudia Eisinger (Rolle Dr. Viktoria Wex) und Sebastian Hülk (Rolle Leon Pawlak). Bild: Sender  ARD Degeto / Krzysztof Wiktor
Claudia Eisinger (Rolle Dr. Viktoria Wex) und Sebastian Hülk (Rolle Leon Pawlak). Bild: Sender ARD Degeto / Krzysztof Wiktor