Kino: Schön bis in den Tod

Kaum ein Jahr ist es her, da war die Welt der Theta Pi Gemeinschaft noch in Ordnung. Da war Theta Pi noch das Haus auf dem Nobel-Campus, denn es beherbergte die sechs wildesten und beliebtesten Party Girls.

Szene aus: Schön bis in den Tod. Bild: Concorde Verleih

Eine einzige Nacht änderte ihr ganzes Leben: Als die Studentinnen hören, dass Garett, der Freund ihrer Zimmergenossin Megan, diese betrogen hat, beschließen sie, ihm einen Denkzettel zu verpassen und ihn zu bestrafen.
Der Plan ist schnell gefasst: Sie inszenieren den Selbstmord der unglücklichen Megan, um Garrett zu Tode zu erschrecken. Sie überreden ihn, dass die Leiche verschwinden muss. Gemeinsam fahren sie an einen einsamen See. Dort wollen sie Megan ins Wasser werfen und sofort wieder verschwinden. Später - wenn sie Garrett zurückgebracht haben - wollen sie Megan wieder abholen.
Aber es kommt alles anders. Da die „Leiche" nicht untergehen will, rammt Garrett in voller Panik Megan eine Brechstange in die Brust, damit die Luft entweichen kann.
Fassungslos sehen die Freundinnen, wie Garrett seine Freundin umbringt. Die Lektion, die sie ihm verpassen wollten, verwandelt sich in einen blutigen Alptraum.
Sie ziehen den leblosen Körper aus dem Wasser und verstecken ihn in einer verlassenen Mine. Dann schwören sie, niemandem nur ein einziges Wort von dem Vorfall zu erzählen.
Doch der Plan geht nicht auf: Es scheint jemanden zu geben, der alles beobachtet hat und nun den Freundinnen zu Leibe rückt. Und diesmal sind sie es, die eine blutige Lektion erhalten sollen ...

USA (2009);
Regie: Stewart Hendler
Darsteller: Briana Evigan, Leah Pipes, Rumer Willis, Jamie Chung, Audrina Patridge, Julian Morris, Margo Harshman, Matt Lanter und Carrie Fisher

 

Briana Evigan nimmt ein heißes Bad … Bild: Concorde Verleih
Briana Evigan nimmt ein heißes Bad … Bild: Concorde Verleih