Polizeiruf 110: Der Einzelgänger Spielfilm DDR 1980

Mo, 24.08.  |  22:10-23:00  |  MDR
Untertitel/VT Stereo  1980
Grundlos schlägt ein Jugendlicher einen älteren Mann an einer Bushaltestelle brutal zusammen. Als die Polizei den Tatort erreicht, sind die meisten Zeugen schon gegangen und die, die noch da sind, wollen eigentlich nichts gesehen haben, obwohl die Tat direkt neben ihnen geschah. Leutnant Woltersdorf und Hauptmann Fuchs haben es schwer, einen Ansatz für ihre Ermittlungen zu finden.

Ein Jugendlicher hat grundlos einen älteren Mann brutal zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt. Die Tat geschah an einer Bushaltestelle mitten am Tag, aber keiner der anderen Passanten griff ein und der junge Mann konnte ungehindert entkommen. Als die Polizei den Tatort erreicht, sind die meisten Zeugen schon gegangen und die, die noch da sind, wollen eigentlich nichts gesehen haben, obwohl die Tat direkt neben ihnen geschah. Leutnant Woltersdorf und Hauptmann Fuchs haben es schwer, einen Ansatz für ihre Ermittlungen zu finden.

Erst als sich doch noch zwei Zeugen des Geschehens bei der Polizei melden, und wenige Tage später wieder ein Mann nachts grundlos von einem Unbekannten zusammengeschlagen wird, kommen sie dem Täter auf die Spur.

Darsteller:
Peter Borgelt (Hauptmann Fuchs)
Werner Tietze (Leutnant Woltersdorf)
Udo Schenk (Frank Gobel)
Lissy Tempelhof (Franks Mutter)
Herbert Köfer (Hugo)
Katja Paryla (Frau Schmitt)
Hans Teuscher (Fritz Bornmüller)
Heidemarie Wenzel (Marianne)
Dieter Wien (Herr Kunze)
Walfriede Schmitt (Frau Kunze)
Klaus-Peter Thiele (Klaus)
Jürgen Kluckert (Schmidt)
Regie: Helmut Nitzschke
Drehbuch: Helmut Nitzschke
Kamera: Claus Neumann
Musikalische Leitung: Herman Anders

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