SOKO Stuttgart

Mo, 19.10.  |  11:15-12:00  |  ZDF
Untertitel/VT Hörfilm/AD  Krimi/Thriller, Deutschland 2023 Länge: 45 Min.
Die Ermittler der SOKO Stuttgart, Hauptkommissarin Martina Seiffert (Astrid M. Fuenderich), ihre Kollegen Anna Badosi (Nina Gnaedig) und Rico Sander (Benjamin Strecker), am Tatort. Bild: Sender
Die Ermittler der SOKO Stuttgart, Hauptkommissarin Martina Seiffert (Astrid M. Fuenderich), ihre Kollegen Anna Badosi (Nina Gnaedig) und Rico Sander (Benjamin Strecker), am Tatort. Bild: Sender

In der berauschenden Welt der Düfte kommt es zu einem skrupellosen Mord: Die junge Parfümeurin Emily Kreuzer wird tot in ihrem Laden "Le beau Parfum" aufgefunden – vergiftet mit Rizin.

Ein Jahr zuvor hatte das Opfer mit seiner Kollegin Isabelle Dubois ein eigenes, kleines, aber exquisites Geschäft aufgemacht. Dort werden eigene Duftkreationen angeboten, die nach alter Herstellung und ohne künstliche Zusatzstoffe gewonnen werden.

Was die Kommissare schnell mitbekommen, ist, dass der Konkurrenzkampf in dem Metier der Parfümeure besonders hart ist. So gerät Armin Matschek in den Fokus der Ermittlungen. Er ist Inhaber des Konkurrenzbetriebes "Duftfabrik" und der ehemalige Chef des Opfers. Seiner Meinung nach war Emily Kreuzer talentfrei, weswegen er froh über ihre Kündigung vor einem Jahr war. Entgegen Matscheks Einschätzung lief das "Le beau Parfum" sehr gut. Wollte er eine Konkurrentin loswerden, die ihm das Leben schwergemacht hätte?

Doch als die Ermittler erfahren, dass Caecilia verschwunden ist, die elfjährige Tochter des Blütenlieferanten Alexios Papadopoulos, scheint der Fall eine ganz andere Wendung zu nehmen. Das junge Mädchen hat das "Le beau Parfum" öfter ohne das Wissen des Vaters nach der Schule besucht. Hat Caecilias Verschwinden etwas mit dem Mord zu tun?



Darsteller:
Peter Ketnath (Joachim Stoll)
Jasmin Gassmann (Lea Gomez)
Benjamin Strecker (Rico Sander)
Karl Kranzkowski (Michael Kaiser)
Mike Zaka Sommerfeldt (Jan Arnaud)
Bärbel Stolz (Sibylle Beyer)
Florian Wünsche (Dr. Benedikt Förster)
Buch: Ralf Ruland
Regie: Burkhard Feige

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